ELLINGTON HOTEL BERLIN
Pressemitteilung
ELVIS-FIEBER IN DER HAUPTSTADT
Berlin, den 29. Mai 2007. Für seine Fans gilt nach wie vor das Motto „Elvis lebt!". Und deshalb ehren ihn anlässlich seines 30. Todestages am 16. August weltweit.
Berlin, den 29. Mai 2007. Für seine Fans gilt nach wie vor das Motto „Elvis lebt!". Und deshalb ehren ihn anlässlich seines 30. Todestages am 16. August 2007 weltweit Elvis-Anhänger mit zahlreichen Veranstaltungen. In Berlin erinnert vom 13. August bis 1. September die größte und bedeutendste Elvis Ausstellung außerhalb Gracelands und Talkrunden mit zahlreichen Wegbegleitern an das Leben von Elvis Presley. Ausstellungsort ist das erst vor kurzem eröffnete ELLINGTON HOTEL.
Größte Elvis Ausstellung ist erstmals außerhalb der USA zu sehen
Bereits seit Jahren tourt „The King's Ransom“ – die größte und bedeutendste Elvis-Sammlung außerhalb Gracelands – durch die USA. Rechtzeitig zu Presleys 30. T-destag kommt die Ausstellung nun nach Deutschland: Vom 13. August bis 1. September werden im ELLINGTON HOTEL über 100 Exponate aus „The King's Ransom“ zu sehen sein. Die einmalige Ausstellung von persönlichen Elvis-Gegenständen ist damit zum ersten Mal außerhalb der USA zu sehen und hat einen geschätzten Wert von rund fünf Millionen Euro. Aufwändige Bühnen-Outfits, edler Schmuck, auffällige Sonnenbrillen, eine rote Samtbettdecke aus Graceland, Elvis Pyjama, seine persönliche Bibel, sein Arbeitsausweis von der „Precision Tool Com-pany" und zahlreiche ihm verliehene Polizeiauszeichnungen lassen die Herzen der Elvis-Fans höher schlagen. Unter den Exponaten befindet sich auch die berühmte Ehrenmarke der Anti-Drogenbehörde, die Presley 1970 im Oval Office des Weißen Hauses von US-Präsident Richard Nixon verliehen wurde. Ein Großteil der beeindruckenden Memorabilia wird durch Fotos vervollständigt, auf denen Elvis Presley mit den jeweiligen Gegenständen abgebildet ist.
Parallel dazu werden über 80 großformatige Aufnahmen, die Presleys Konzertfotograf Ed Bonja gemacht hat, ausgestellt. Seine Aufnahmen zierten in den 70er Jahren zahlreiche LP-Cover von Elvis. Der legendäre Superstar erlaubte Bonja Schnappschüsse und ließ keinen anderen Fotograf so nahe an sich heran. Während der Elvis Ausstellung berichtet Ed Bonja in Talkrunden über seine Zusammenarbeit mit dem „King of Rock'n'Roll“.
Zahlreiche Wegbegleiter werden erwartet
Für hohe Aufmerksamkeit während Ausstellung sorgen zudem zahlreiche weitere Wegbegleiter von Elvis Presley. Erwartet wird Sonny West, der sieben Jahre lang als Presleys persönlicher Bodyguard arbeitete, auf Graceland lebte und Mitglied der „Memphis Mafia“ war. Er wird von einem Elvis erzählen, so wie vielleicht nur er ihn kennen lernen konnte. Auch Rhythmus-Gitarrist John Wilkinson hat sich angekündigt. Gemeinsam mit den anderen Musikern der legendären TCB-Band (Taking Ca-re of Business) war er „das Rückgrat meiner Show“, wie Elvis Presley seine Band gerne bezeichnete. Ihre Erinnerungen an den „King“ werden auch die „Sweet Inspirations“ mit dem Publikum teilen und außerdem für Autogramme zur Verfügung stehen. Die Sängerinnen traten von 1969 bis 1977 als Presleys Background-Chor auf.
„Elvis – Die Show“ im Estrel Berlin zeigt eine Hommage an den „King“
Ab dem 15. August wird parallel zur Ausstellung im Berliner Estrel Festival Center „Elvis – Die Show“ präsentiert. In der glamourösen Live-Show – produziert von Ausstellungs-Initiator und Show-Produzent Bernhard Kurz – verkörpert Grahame Patrick, den „King of Rock'n'Roll“. Elvis-Bodyguard Sonny West und die „Sweet Inspirations“ bezeichnen den gebürtigen Iren „als den besten Elvis-Doppelgänger der Welt“. Grahame Patrick, der bereits sieben Jahre lang in Las Vegas als „Elvis“ auftrat, sieht nicht nur äußerlich seinem Vorbild – dem jungen wie dem alten Elvis – verblüffend ähnlich. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es unglaublich erscheint, nicht den Echten vor sich zu sehen. Der Kult um den „King“ lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt. Und spätestens da kann sich jeder selbst davon überzeugen: „Elvis lebt!“
