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Bauhaus100

Bauhaus – das ist nicht nur ein Stil, sondern ein geflügeltes Wort. 1919 durch Walter Gropius in Weimar ins Leben gerufen, inspiriert diese moderne, reduzierte Art des Bauens und Gestaltens bis heute. Spuren der Schule, die ursprünglich bis 1933 Bestand hatte und in ihrem letzten Jahr in Berlin beheimatet war, lassen sich im Möbelhaus ebenso finden wie im Stadtbild vieler Metropolen.

Auch das ELLINGTON ist Teil der inspirierenden Bauhaus-Welt. Denn sein Zuhause hat unser Hotel im denkmalgeschützten Femina-Palast, errichtet gegen Ende der 1920er Jahre im Stil der Neuen Sachlichkeit, einer speziellen Richtung der Bauhaus-Architektur. Bis heute sind nicht nur die Fassade, sondern auch Details wie Lampen, Treppen(-geländer), Fenster und Türen Zeugen eines innovativen Design-Verständnisses. Grund genug, einen Blick auf das umfangreiche Berlin-Programm des Jubiläumsjahres 100 Jahre Bauhaus zu werfen.

Das Jubiläumsjahr in Berlin

Geboten wird einiges: Ob Ausstellungen, Darstellende Kunst, Lesungen oder Workshops – wer den Stil in all seinen Facetten und mit allen Sinnen erleben möchte, ist 2019 in der Hauptstadt genau richtig. So lädt die Architektenkammer Berlin das ganze Jahr hindurch zu insgesamt sieben verschiedenen, thematisch abwechslungsreichen Führungen durch den Stadtraum ein. Vermittelt wird nicht nur architektonisches Wissen, sondern auch „baukulturelle Bezüge und gesellschaftspolitische Kontexte“. Vom „Alexanderplatzwettbewerb 1929“ über „Lernhäuser der 20er und 60er Jahre“ bis zu „Bauten von Bauhauslehrern und ihren Schülern“ reicht das Programm, das online einsehbar ist.

Das Bröhan-Museum widmet sich bis Mai 2019 in der Ausstellung „Von Arts and Crafts zum Bauhaus. Kunst und Design – eine neue Einheit!“ der (britischen) Vorgeschichte des Bauhauses und bindet den Stil ein in die europaweite Entstehung der Moderne. Kunst, Industrie und Handwerk bilden die Grundpfeiler dieser Entwicklung und den Schwerpunkt der vielschichtigen Schau.

Wer wissen möchte, wie Malerei und Bauhaus einander inspiriert und beeinflusst haben, kommt beispielsweise in der Ausstellung „Maler. Mentor. Magier. Otto Mueller und sein Netzwerk in Breslau“ auf seine Kosten. Anhand der Malerei der Moderne werden Schlaglichter auf epochenübergreifende und interkulturelle Fragestellungen geworfen und Querverweise zwischen Expressionismus, Neuer Sachlichkeit und Bauhaus aufgezeigt. Nach der Schau im Hamburger Bahnhof zieht die Ausstellung weiter nach Breslau/Wrocław.

Bauhaus100 im Restaurant DUKE

Auch in unserem Restaurant DUKE ist 2019 das Jahr des Bauhaus. So wird im Rahmen des Eat!Berlin-Festivals von und mit Sternekoch Christian Bau in Zusammenarbeit mit Florian Glauert ein 6-Gang-Menü unter dem Titel „Bauhaus und Baustil“ serviert. Die Tickets für das Event im Februar sind leider schon vergriffen. Alle anderen gehen jedoch nicht leer aus: DUKE-Küchenchef Glauert hat für das Jubiläumsjahr ein ganz besonderes Bauhaus-Gericht kreiert, dessen Grundlage die Schlagworte „Modern, Design, Funktionalismus, Klassik, Ästhetik, Neue Sachlichkeit und International“ sind. Serviert wird das ganze Jahr hindurch immer Montag bis Samstag ab 18 Uhr:

Tatar von Langostinos
Aioli / Sepia / Holzkohle / Safran / Spirulina / Pimenton de la Vera.

Wir freuen uns auf Ihre Reservierung unter (0)30 68 315-4000 oder unter contact@duke-restaurant.com.

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